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Wissenswertes rund um Schulden, Pfändung, Insolvenz und mehr

Hier erhalten Sie fundierte Informationen zu Themen wie Pfändung, Finanzamt, Insolvenz und Vermögensschutz – übersichtlich, verständlich und ohne Fachchinesisch.

Kleinunternehmerregelung 2025

Änderungen für Kleinunternehmen 2025 – alles Wichtige zusammengefasst Der Paragraf 19 des Umsatzsteuergesetzes (§ 19 UStG) regelt die Eigenschaft des Kleinunternehmers als besondere bürokratische Entlastung im Steuerrecht. Diese Unternehmen müssen keine Umsatzsteuer an das Finanzamt abführen. Zusätzlich sind sie von der turnusmäßigen Umsatzsteuervoranmeldung befreit. Auch die jährlich anfallende Umsatzsteuererklärung muss vom Kleinunternehmer seit dem Steuerjahr 2024 nicht mehr erstellt werden. Ihren Kunden gegenüber sind sie davon befreit, Umsatzsteuer auszuweisen und zu erheben und genießen dadurch

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Kontenpfändung nach Mahnbescheid

Die Kontenpfändung erfolgt beim Schuldner, wenn dieser auf Mahnbescheide nicht reagiert. In dem Fall kann ein Pfändungsbeschluss ergehen und zu Vollstreckungsmaßnahmen führen. Das Vollstreckungsgericht entscheidet über den Antrag der Kontenpfändung. Wenn dies bewilligt wird, ist die Bank der Drittschuldner und wird in Anspruch genommen. Der Auszahlungsanspruch wird gepfändet und die Bank darf 14 Tage lang an niemanden Geld auszahlen. Der Schuldner kann in dieser Zeit den Freigabeantrag stellen, welches einen Geldbetrag bestimmt, der ausgezahlt werden

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Kostenfestsetzungsbeschluss

[et_pb_section fb_built=“1″ theme_builder_area=“post_content“ _builder_version=“4.27.2″ _module_preset=“default“ hover_enabled=“0″ sticky_enabled=“0″][et_pb_row _builder_version=“4.27.2″ _module_preset=“default“ theme_builder_area=“post_content“][et_pb_column _builder_version=“4.27.2″ _module_preset=“default“ type=“4_4″ theme_builder_area=“post_content“][et_pb_text _builder_version=“4.27.2″ _module_preset=“default“ theme_builder_area=“post_content“ hover_enabled=“0″ sticky_enabled=“0″] Der Kostenfestsetzungsbeschluss: Was ist das und wie funktioniert er? Ein Kostenfestsetzungsbeschluss ist eine gerichtliche Entscheidung, die die Höhe der Kosten festlegt, die eine Partei in einem Rechtsstreit tragen muss. In der Regel wird ein solcher Beschluss im Anschluss an ein Gerichtsverfahren erlassen, um die entstandenen Kosten – wie Anwalts- und Gerichtskosten – detailliert aufzuschlüsseln und festzulegen,

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Lastenausgleich

In der Nachkriegszeit entstand mit dem Lastenausgleichsgesetz ein Instrument zur Verteilung von Lasten, das lange in Vergessenheit geraten war. Angesichts aktueller Krisen und den damit verbundenen finanziellen Herausforderungen rückt die Idee des Lastenausgleichs und einer Vermögensabgabe wieder ins Bewusstsein von Politik und Gesellschaft. Basis war das Lastenausgleichsgesetz (LAG) vom 14. August 1952. Heute ist das Thema wieder aktuell wie die Bundestags-Drucksache 19/25005 vom 07.12.2020 beweist.

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Lastschrift: Kurz Erläuterung

Die Lastschrift ist ein gängiges und praktisches Zahlungsmittel, das es ermöglicht, wiederkehrende Zahlungen automatisch von einem Bankkonto abzubuchen. Unternehmen, Vermieter oder Dienstleister können dank einer erteilten Einzugsermächtigung regelmäßig Beträge vom Konto eines Kunden abbuchen. Um eine Lastschrift auszuführen, ist es notwendig, dass der Kontoinhaber der Abbuchung zustimmt. Diese Zustimmung erfolgt in der Regel durch das Unterzeichnen einer Einverständniserklärung, die den Abbuchenden dazu berechtigt, den jeweiligen Betrag abzubuchen. Im Gegensatz zur Überweisung, bei der der Zahlungspflichtige

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Leasing kurz erklärt

Bei dem Leasing geht es um einen gewissen Mietvertrag, für den der Kunde Geld bezahlt. Man mietet zum Beispiel das Auto für 2 Jahre und zahlt deshalb dafür jeden Monat eine gewisse Summe. Aber alle Risiken trägt der Vermieter. Also die Haftung oder auch Beschädigung, was für den Nutzer oft eine Ersparnis darstellt. Gerade das Finanzierungsleasing wird oft genutzt, wobei es um die Vergütung von Kaufpreis, Zinsen, Kreditrisiko, Händlergewinn und oft auch allgemeine Kosten geht.

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Lohn- und Gehaltspfändung

Die Lohn- und Gehaltspfändung wird der Rehe nach durchgeführt. Erst einmal wird der Lohn auf dem Konto des Schuldners gepfändet, aber auch das Gehalt kann direkt bei dem Arbeitgeber gepfändet werden. Es ist durchaus möglich, dass mehrere Gläubiger die Lohn- und Gehaltpfändung vornehmen. Aber immer nur der Gläubiger, der gerade an der Reihe ist, bekommt den pfändbaren Betrag. Und erst wenn der erste Gläubiger bezahlt wurde, ist der nächste Gläubiger an der Reihe. Nur bei

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Lohnabtretung: Was passiert genau?

Bei einer Lohnabtretung erfolgt die Abtretung des Anspruches auf Lohn an eine andere Person. Es handelt sich um eine beliebte Sicherheit bei Kreditverträgen. Zahlt der Schuldner nicht, ist der Gläubiger hierbei in der Lage, den Arbeitslohn des Schuldners entgegenzunehmen. Eine bestimmte Rechtsgrundlage für die Lohnabtretung gibt es nicht. Grundlagen Nimmt jemand einen Kredit in Anspruch, verlangt der Geldgeber oft eine Sicherheit für das Darlehen. Hiermit sichert er sich gegen die Gefahr ab, dass der Schuldner

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Mahnbescheid Widerspruchsfrist

Die Widerspruchsfrist bei einem Mahnbescheid beträgt in der Regel zwei Wochen. Ein Mahnbescheid wird vom Gericht auf Antrag eines Gläubigers an den Schuldner gesendet, um offene Forderungen einzutreiben. Sobald der Schuldner den Mahnbescheid erhält, beginnt die Frist zur Einlegung eines Widerspruchs. Innerhalb dieser zwei Wochen hat der Schuldner die Möglichkeit, der Forderung ganz oder teilweise zu widersprechen. Der Widerspruch muss schriftlich beim zuständigen Gericht eingelegt werden, das den Mahnbescheid erlassen hat. Es ist wichtig zu

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Mahnbescheid: Was ist das?

Der Mahnbescheid ist ein gerichtlich verfasstes Schreiben. Es wird dem Schuldner vom Gläubiger per Postzustellungsurkunde zugeschickt Voraussetzung für Vollstreckungsbescheid Ein Mahnbescheid ist zudem die Voraussetzung für einen Vollstreckungsbescheid, mit welchem in der Regel eine Geldforderung per Gerichtsvollzieher beigetrieben wird. Beantragung Mahnbescheid Heutzutage ist die Beantragung eines Mahnbescheids sehr einfach und funktioniert auch online. Dazu wird im Internet ein Online-Mahnantrag an das örtlich zuständige Gericht gestellt. In der Regel handelt es sich dabei um das Mahngericht

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