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Wissenswertes rund um Schulden, Pfändung, Insolvenz und mehr

Hier erhalten Sie fundierte Informationen zu Themen wie Pfändung, Finanzamt, Insolvenz und Vermögensschutz – übersichtlich, verständlich und ohne Fachchinesisch.

Zivilrechtliche Feststellungsklage

Die zivilrechtliche Feststellungsklage ist ein Rechtsmittel, das dazu dient, vor Gericht bestimmte Rechtsverhältnisse oder die Echtheit beziehungsweise Unechtheit von Urkunden zu klären. Sie wird erhoben, wenn es Streit über das Bestehen oder Nichtbestehen eines Rechtsverhältnisses gibt und eine gerichtliche Klärung erforderlich ist. Beispielsweise kann ein Kläger mithilfe der Feststellungsklage feststellen lassen, dass ein bestimmtes Vertragsverhältnis besteht oder eben nicht besteht. In Fällen, in denen es um die Gültigkeit oder Ungültigkeit einer Urkunde geht, wird das

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Zurückbehaltungsrecht von Steuerberatern – wann dürfen Unterlagen als Pfand behalten werden?

Nachdem ein Mandat übernommen wurde, entstehen für den Steuerberater verschiedene Verantwortlichkeiten. Dazu gehören die sorgfältige Betreuung, die Pflicht zur Informationsweitergabe an den Mandanten sowie die sichere Aufbewahrung oder Rückgabe von Dokumenten. Gleichwohl der Steuerberater gemäß dem „Geschäftsbesorgungsauftrag“ grundsätzlich den Anweisungen des Mandanten folgen muss, wird dies durch strikte berufliche Verpflichtungen eingeschränkt. Steuerberater müssen hiernach stets eigenverantwortlich und gewissenhaft handeln. Das Auftragsrecht legt zudem fest, dass ein Steuerberater alle Materialien und Informationen, die er im Zuge

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Zusammenveranlagung – ist eine Kontopfändung beim Ehepartner zulässig?

In wirtschaftlich schwierigen Zeiten oder bei persönlichen Krisen wie schweren Krankheiten können Schulden entstehen, die zu Pfändungen führen. Diese werden eingeleitet, wenn Schuldner ihren Verpflichtungen nicht nachkommen können und Gläubiger gesicherte Forderungen haben. Kommt es zu einer erfolgreichen Kontopfändung, kann sich das Guthaben auf dem Konto erheblich verringern und Daueraufträge werden womöglich gestoppt. In besonderen Fällen kann sogar auf das Konto des Ehepartners zugegriffen werden. Doch unter welchen Voraussetzungen ist der Zugriff auf das Konto

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Zwangshypothek

Bei der Zwangshypothek handelt es sich um eine Maßnahme im Rahmen der Zwangsvollstreckung. Sie ist in den §§ 866 ff. der Zivilprozessordnung (ZPO) geregelt. Grundlagen der Zwangshypothek Auf die Zwangshypothek finden grundsätzlich alle Regelungen einer normalen Hypothek Anwendung. Diese ist in § 1113 des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB) geregelt. Sie dient dazu, die Forderung eines Gläubigers abzusichern. Hierbei erlangt der Gläubiger ein Pfandrecht an einem Grundstück des Schuldners. Eine Hypothek ist in das Grundbuch einzutragen. Somit

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Zwangsversteigerung

Die Zwangsversteigerung ist eine Zwangsvollstreckungsmaßnahme, bei der eine Veräußerung von Immobilien des Schuldners stattfindet. Sie dient dazu, beschlagnahmte Grundstücke zu Geld zu machen. Rechtsgrundlage für die Zwangsversteigerung sind die §§ 15 ff. des Gesetzes über die Zwangsversteigerung und die Zwangsverwaltung (ZVG). In diesem Beitrag finden Sie folgende Themen: Hintergrund und Besonderheiten Voraussetzungen und Folgen Ablauf einer Zwangsversteigerung Unkomplizierte Hilfe von Herrn Engel Hintergrund und Besonderheiten Ist ein Schuldner nicht imstande, seine Rechnungen zu begleichen, wendet

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Zwangsversteigerung Immobilien

Zwangsversteigerung von Immobilien ist ein rechtliches Verfahren, das eingesetzt wird, um offene Forderungen von Gläubigern zu begleichen. Dabei wird eine Immobilie des Schuldners durch das Gericht öffentlich versteigert. Ziel ist es, den Verkaufserlös zur Tilgung der Schulden zu verwenden. Die gesetzlichen Grundlagen für eine Zwangsversteigerung finden sich in den Bestimmungen der Zivilprozessordnung (ZPO) sowie im Zwangsversteigerungsgesetz (ZVG). Wie läuft eine Zwangsversteigerung ab? Das Verfahren der Zwangsversteigerung beginnt mit dem Antrag eines Gläubigers beim zuständigen Amtsgericht.

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Zwangsverwaltung

Die Zwangsverwaltung ist eine Maßnahme im Rahmen der Zwangsvollstreckung. Hierbei hat der Schuldner keine Kontrolle mehr über ein ihm gehörendes Haus oder Grundstück. Stattdessen übernimmt der sogenannte Zwangsverwalter die Immobilie. Er zieht dabei Mieten und andere Beträge ein und leitet sie an die Gläubiger weiter. Rechtsgrundlage für die Zwangsverwaltung sind die §§ 146 ff. des Gesetzes über die Zwangsversteigerung und die Zwangsverwaltung (ZVG). In diesem Beitrag finden Sie folgende Themen: Grundlagen und Besonderheiten der Zwangsverwaltung

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Zwangsvollstreckung: Definition und Voraussetzungen

Der Begriff Zwangsvollstreckung steht für das zwangsweise Eintreiben von Forderungen. Hiermit versucht der Gläubiger, sich das Geld vom Schuldner selbst zu holen, wenn dieser nicht zahlt. Es gibt dabei eine Vielzahl von unterschiedlichen Zwangsvollstreckungsmaßnahmen. Rechtsgrundlage hierfür ist die Zivilprozessordnung (ZPO). In diesem Beitrag finden Sie folgende Themen: Voraussetzungen Einzelne Zwangsvollstreckungsmaßnahmen Maßnahmen zur Sicherung der Zwangsvollstreckung Schulden unkompliziert loswerden Voraussetzungen einer Zwangsvollstreckung Bei der Zwangsvollstreckung bedient sich der Gläubiger der Hilfe des Staates, um an sein

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Zwangsvollstreckungsvereitelung

Zwangsvollstreckungsvereitelung bedeutet, dass der Schuldner auf illegalem Wege versucht, der Zwangsvollstreckung zu entgehen. Dies ist ein Straftatbestand. Er ist in § 288 des Strafgesetzbuches (StGB) geregelt. Potenzieller Straftäter ist der Schuldner. Voraussetzungen Zwangsvollstreckungsvereitelung Für das Vorliegen dieser Straftat sind gemäß § 288 Abs. 1 StGB insgesamt drei Voraussetzungen zu erfüllen. Zunächst ist eine drohende Zwangsvollstreckung, beispielsweise eine Lohn- oder Kontenpfändung, gegenüber dem Schuldner erforderlich. Dies ist etwa der Fall, wenn der Schuldner Kenntnis davon erlangt,

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