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Wissenswertes rund um Schulden, Pfändung, Insolvenz und mehr

Hier erhalten Sie fundierte Informationen zu Themen wie Pfändung, Finanzamt, Insolvenz und Vermögensschutz – übersichtlich, verständlich und ohne Fachchinesisch.

Natürliche Person: Definition

Eine natürliche Person ist jede real existierende Person. Das heißt, alle Menschen sind natürliche Personen. Jede ist ein sogenanntes Rechtssubjekt. Daraus folgt, dass sie nach dem Gesetz Rechte und Pflichten hat. Sie ist beispielsweise imstande, eine Sache zu erwerben oder Schuldner bei einem Vertrag zu sein. Durch die reale Existenz unterscheidet sie sich von juristischen Personen. Unter diesen Begriff fallen beispielsweise Aktiengesellschaften, Vereine oder auch Städte. Diese sind ebenfalls Träger von Rechten und Pflichten, existieren

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Niederschlagung: Der Verzicht einer Forderung

Obgleich die Niederschlagung wie eine drastische Handlungsweise zum Geldeintreiben klingt, ist sie harmlos und sogar hilfreich für einen Schuldner, denn hier schlägt der öffentlich-rechtliche Gläubiger nicht den Schuldner nieder, sondern verzichtet auf das weitere Eintreiben der Forderung. Voraussetzungen für die Niederschlagung Zunächst kommt die Niederschlagung lediglich in Betracht, wenn der Schuldner gegenüber einer öffentlichen Stelle Schulden hat. Öffentliche Stellen sind beispielsweise Behörden oder Stiftungen und Körperschaften des öffentlichen Rechts. Außerdem ist es notwendig, dass die

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Nießbrauch: Bedeutung und Arten

Unter dem Begriff Nießbrauch ist das Recht zu verstehen, eine bestimmte Sache, ein Recht oder ein Vermögen zu nutzen. Rechtsgrundlage hierfür sind die §§ 1030 ff. des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB). Grundlagen Der Nießbrauch berechtigt eine Person zu sogenannten Nutzungen gemäß § 100 BGB. Hierbei handelt es sich um bestimmte Vorteile wie Mieteinnahmen oder ein Wohnrecht. Auch das Recht, Äpfel von einem Baum zu ernten, gehört beispielsweise oft dazu. Es handelt sich darüber hinaus um ein

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Obliegenheiten: Pflichten des Schuldners

[et_pb_section fb_built=“1″ _builder_version=“4.27.0″ _module_preset=“default“ global_colors_info=“{}“][et_pb_row _builder_version=“4.27.0″ _module_preset=“default“ global_colors_info=“{}“][et_pb_column type=“4_4″ _builder_version=“4.27.0″ _module_preset=“default“ global_colors_info=“{}“][et_pb_text _builder_version=“4.27.0″ _module_preset=“default“ hover_enabled=“0″ global_colors_info=“{}“ sticky_enabled=“0″] Obliegenheiten des Schuldners sind bestimmte Verhaltens- oder Nebenpflichten, die sich aus einem Schuldverhältnis ergeben. Sie unterscheiden sich von den Hauptpflichten eines Vertrages, da sie nicht direkt einklagbar sind. Das bedeutet, der Gläubiger kann den Schuldner nicht gerichtlich zwingen, diese Obliegenheiten zu erfüllen. Allerdings kann das Unterlassen dieser Pflichten negative Konsequenzen für den Schuldner haben. Wenn der Schuldner seinen

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Offenbarungseid: Was ist das?

[et_pb_section fb_built=“1″ module_class=“post_msectin laxicon_msection“ _builder_version=“4.16″ global_colors_info=“{}“][et_pb_row use_custom_gutter=“on“ gutter_width=“1″ module_class=“ et_pb_row_fullwidth“ _builder_version=“4.16″ width=“100%“ width_tablet=“100%“ width_phone=“100%“ width_last_edited=“on|desktop“ max_width=“100%“ max_width_tablet=“100%“ max_width_phone=“100%“ max_width_last_edited=“on|desktop“ make_fullwidth=“on“ global_colors_info=“{}“][et_pb_column type=“4_4″ _builder_version=“4.16″ custom_padding=“|||“ global_colors_info=“{}“ custom_padding__hover=“|||“][et_pb_text admin_label=“Simple Paragraph“ module_class=“post_mtext“ _builder_version=“4.17.4″ global_colors_info=“{}“] Der Offenbarungseid ist eine veraltete Bezeichnung und wurde vom Begriff der Vermögensauskunft bzw. der eidesstattlichen Versicherung ersetzt. Eine eidesstattliche Versicherung ist immer dann vom Schuldner abzugeben, wenn dieser die Forderung eines Schuldners nicht erfüllen kann und somit die Voraussetzungen für eine Zwangsvollstreckung gegeben wären.

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P-Konto Nachteile: Eine Liste der negativen Folgen

Ein Pfändungsschutzkonto (P-Konto) bietet zwar wichtige Vorteile, insbesondere Schutz vor Kontopfändungen bis zum gesetzlichen Freibetrag, hat jedoch auch einige Nachteile, die beachtet werden sollten: Eingeschränkter Kontozugang – Manche Banken beschränken den Zugang zu bestimmten Funktionen eines normalen Girokontos, wenn es in ein P-Konto umgewandelt wird. Dazu gehören beispielsweise Überziehungsmöglichkeiten (Dispositionskredit) oder bestimmte Dienstleistungen wie Kreditkarten. Keine Guthabenverzinsung – Viele P-Konten bieten keine Verzinsung des Guthabens, was bedeutet, dass eingezahlte Beträge nicht weiter wachsen. Schufa-Eintrag –

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Pfandleihhaus

[et_pb_section fb_built=“1″ module_class=“post_msectin laxicon_msection“ _builder_version=“4.16″ global_colors_info=“{}“][et_pb_row use_custom_gutter=“on“ gutter_width=“1″ module_class=“ et_pb_row_fullwidth“ _builder_version=“4.16″ width=“100%“ width_tablet=“100%“ width_last_edited=“on|desktop“ max_width=“100%“ max_width_tablet=“100%“ max_width_last_edited=“on|desktop“ make_fullwidth=“on“ global_colors_info=“{}“ width_phone=“100%“ max_width_phone=“100%“][et_pb_column type=“4_4″ _builder_version=“4.16″ custom_padding=“|||“ global_colors_info=“{}“ custom_padding__hover=“|||“][et_pb_text admin_label=“Simple Paragraph“ module_class=“post_mtext“ _builder_version=“4.27.0″ hover_enabled=“0″ global_colors_info=“{}“ sticky_enabled=“0″] Das Pfandleihhaus bietet eine schnelle und unkomplizierte Möglichkeit, Geld zu erhalten, indem man wertvolle Gegenstände als Sicherheit hinterlegt. Für Menschen, die kurzfristig finanzielle Engpässe überbrücken müssen, kann ein Pfandleihhaus eine praktische Lösung darstellen, da keine Bonitätsprüfung oder lange Wartezeiten nötig sind. Der

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Pfandrecht an beweglichen Sachen

Mit einem Pfandrecht an beweglichen Sachen sichert ein Gläubiger seine Forderung gegenüber einem Schuldner ab. Zahlt der Schuldner nicht, ist der Gläubiger berechtigt, beispielsweise eine Sache des Schuldners zu verkaufen. So erhält der Gläubiger trotz des Zahlungsausfalls sein Geld. Dieser Beitrag beschäftigt sich ausschließlich mit Pfandrechten an beweglichen Sachen. Dies ist etwa ein Schrank oder ein anderer Wertgegenstand des Schuldners. Es gibt grundsätzlich auch Pfandrechte an unbeweglichen Sachen. Diese tragen jedoch andere Namen und unterliegen

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Pfandsiegel: Was ist das?

[et_pb_section fb_built=“1″ module_class=“post_msectin laxicon_msection“ _builder_version=“4.16″ global_colors_info=“{}“][et_pb_row use_custom_gutter=“on“ gutter_width=“1″ module_class=“ et_pb_row_fullwidth“ _builder_version=“4.16″ width=“100%“ width_tablet=“100%“ width_last_edited=“on|desktop“ max_width=“100%“ max_width_tablet=“100%“ max_width_last_edited=“on|desktop“ make_fullwidth=“on“ global_colors_info=“{}“ width_phone=“100%“ max_width_phone=“100%“][et_pb_column type=“4_4″ _builder_version=“4.16″ custom_padding=“|||“ global_colors_info=“{}“ custom_padding__hover=“|||“][et_pb_text admin_label=“Simple Paragraph“ module_class=“post_mtext“ _builder_version=“4.27.0″ hover_enabled=“0″ global_colors_info=“{}“ sticky_enabled=“0″] Das Pfandsiegel, umgangssprachlich oft als „Kuckuck“ bezeichnet, spielt eine zentrale Rolle bei der Zwangsvollstreckung durch den Gerichtsvollzieher in Deutschland und Österreich. Es wird verwendet, um Gegenstände eines Schuldners zu kennzeichnen, die im Rahmen einer Pfändung in Gewahrsam genommen wurden. Sobald das Pfandsiegel

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