Abänderungsklage: Die Regelung in der Zivilprozessordnung
[et_pb_section fb_built=“1″ module_class=“post_msectin laxicon_msection“ _builder_version=“4.16″ global_colors_info=“{}“ admin_label=“Section“][et_pb_row use_custom_gutter=“on“ gutter_width=“1″ module_class=“ et_pb_row_fullwidth“ _builder_version=“4.16″ width=“100%“ width_tablet=“100%“ width_phone=““ width_last_edited=“on|desktop“ max_width=“100%“ max_width_tablet=“100%“ max_width_phone=““ max_width_last_edited=“on|desktop“ make_fullwidth=“on“ global_colors_info=“{}“][et_pb_column type=“4_4″ _builder_version=“4.16″ custom_padding=“|||“ global_colors_info=“{}“ custom_padding__hover=“|||“][et_pb_text module_class=“post_mtext“ _builder_version=“4.16″ global_colors_info=“{}“]Die Abänderungsklage ist in der deutschen Zivilprozessordnung (ZPO) in § 323 geregelt. Sie ist ein Weg, einen vollstreckbaren Titel zu ändern.[/et_pb_text][et_pb_text admin_label=“Box“ module_class=“box_shadow_post“ _builder_version=“4.16″ global_colors_info=“{}“] Voraussetzung ist Es muss sich um Zahlungsverpflichtungen, die in der Zukunft liegen, handeln. Es geht um eine regelmäßig wiederkehrende Leistung. Die