Wie die Firma gerettet wurde
Lesen Sie die Erfolgsgeschichte basierend auf echten Fällen aus meiner Praxis.
Es begann bei meinem Kunden schleichend. Erst ein paar offene Rechnungen dann Mahnungen und die Drohung mit Vollstreckung. Der Unternehmer stand unter enormem Druck. Die Rechnungen hatten sich gehäuft, die Liquidität war erschöpft, und jeder Versuch, die Situation selbst in den Griff zu bekommen, führte nur zu neuen Problemen. Irgendwann sagte er sich: „So kann es nicht weitergehen.“
Sein erster Weg führte ihn zu einer klassischen Schuldnerberatung. Dort wurde ihm zur sofortigen Insolvenz geraten – das Unternehmen sei nicht mehr zu retten.
Aber ich konnte helfen, denn eine Rettung der Firma erschien mir möglich.
Als der Unterbnegmer zu mir kam, habe ich mir zunächst ein genaues Bild gemacht. Meine Erfahrung in der Schuldenberatung für Firmen zeigt: Nicht jede scheinbar aussichtslose Situation ist tatsächlich verloren. Und auch hier habe ich schnell erkannt, dass noch Potenzial vorhanden war.
Statt vorschnell den Weg in die Insolvenz zu gehen, habe ich eine individuelle Strategie zur Insolvenzvermeidung entwickelt.
Im Rahmen meiner spezialisierten Schuldenberatung für Unternehmen habe ich den Fall neu bewertet. Meine Analyse zeigte: Trotz erheblicher Schulden bestand weiterhin wirtschaftliches Potenzial. Eine Insolvenz hätte nicht nur das Unternehmen zerstört, sondern auch den Gläubigern weniger eingebracht.
Durch die gezielte Entlastung des Unternehmers – unter anderem durch die Gründung einer Auffanggesellschaft (UG) – konnten wir den akuten Druck reduzieren und neue Handlungsfähigkeit schaffen. Parallel dazu haben wir eine strukturierte und transparente Kommunikation mit den Gläubigern aufgebaut.
Der Kunde trat offen, ehrlich und lösungsorientiert auf. Gemeinsam konnten wir einen tragfähigen Gläubigervergleich erreichen. Das Ergebnis: Die Gläubiger erhielten mehr, als sie im Insolvenzverfahren bekommen hätten – und das Vertrauen blieb bestehen. Klarer Fall: Ein Plus für alle Beteiligten
Das Wichtigste war, den enormen Druck der Gläubiger zu reduzieren und für Pfändungsschutz der Firma zu sorgen. Aus diesem Grund habe ich unter anderem eine Schließung der Firma bei gleichzeitiger Gründung einer Limited als Auffanggesellschaft erwogen, um meinem Kunden wieder Handlungsspielraum zu verschaffen. Gleichzeitig war mir wichtig, von Anfang an auf Transparenz und Ehrlichkeit zu setzen. Ich habe den Kunden dabei unterstützt, strukturiert und seriös mit seinen Gläubigern zu verhandeln, aber den Grundgedanken, dass Liquidität vor Tilgung steht nie aus den Augen verloren. Nur so kann eine Forma durchstarten und langfristig die Gläubiger bedienen.
Eine Sanierung ist nur möglich, wenn die Gläubiger Ihnen vertrauen. Grundsätzlich brauchen Sie deren Wohlwollen, wenn eine Sanierung funktionieren soll.
Für Sie und für mich geht es in erster Linie um den Erhalt Ihrer Existenz. Generell wollen wir eine Insolvenz vermeiden und das Unternehmen frei von Altlasten auf finanziell auf gesunde Füße stellen. Dazu ist ein Verzicht der Gläubiger auf Forderungen unbedingt erforderlich, denn Ratenzahlung oder Stundung reichen nicht aus.
Aus diesem Grund verzichte ich weitgehend auf Maßnahmen, die zwar Geld sparen, aber auch die Produklivität einschränken
Zwei Gründe veranlassen Gläubiger auf Forderungen zu verzichten
Sie erkennen,
Heute steht das Unternehmen wieder stabil da, ist international tätig und auch in Deutschland wieder präsent. Besonders freut mich: Ehemalige Gläubiger sind heute wieder Geschäftspartner und Lieferanten. Dieser Fall zeigt mir immer wieder, warum ich tue, was ich tue.
So kann es auch Ihnen gehen. Resignieren Sie nicht bei finanziellen Engpässen, sondern gehen Sie mit Blick auf die Zukunft einen klaren Weg.
Ich gebe mich nicht mit der erstbesten Lösung zufrieden, sondern suche nach Wegen, wo andere bereits aufgeben. Und ich begleite meine Kunden fachlich sowie menschlich – in den schwierigsten Phasen.
Denn oft braucht es jemanden, der an Sie glaubt.